Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera!

Pfotografie and more...

... was bedeutet das eigentlich und wie bin ich dazu gekommen?

Hunde waren schon immer ein Teil meines Lebens, ich bin mit ihnen aufgewachsen, sie waren meine ständigen Begleiter.

2008 entdeckte ich dann die Leidenschaft zur Fotografie, anfangs mit einer Digitalkamera noch. 2009 bekam ich dann meine erste Spiegelreflex, die Canon 1000D, mein ständiger Begleiter - zum Leidwesen meiner damaligen Hündin Dunja von Haus Grütering, die die Kamera gehasst hat...

Schnell erweiterte ich mein Repertoire und so musste auch ein Name her. Klar war, dass ich meine beiden Leidenschaften verbinden wollte - so entstand Pfotografie. 

 

"Als ich die Hand eines Menschen brauchte, reichte mir jemand seine Pfote..."

 

Doch bei der reinen Hundefotografie blieb es nicht lang. Meine Freunde und Familie mussten her halten und sich vor meine Linse stellen!

Heute kann ich zu etlichen Hundeshootings auch Hochzeiten (standesamtliche und kirchliche), Kommunionen und Portraits im allgemeinen zu meinen Erfahrungen zählen - daher der Zusatz "and more".

 

Somit entstand Pfotografie and more - und ich hoffe, dass euch meine Seiten und Arbeiten hier gefallen!


Wie ihr sehen werdet, dominieren dennoch die Hunde und der Hundesport vor meiner Kamera - und das wird auch so bleiben!

Nicht jede Hand,  die ich hielt,  hatte es verdient.  Aber jede  Pfote.